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Bund will sich mit Millionenzahlung am Bau der S4 beteiligen

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Gute Nachricht für Pendler aus dem Umland von Hamburg: Die seit vielen Jahren geplante neue S-Bahnlinie S4 ist ein großes Stück näher gerückt.

Der Bund hat das Schienenprojekt im Bundesverkehrswegeplan 2030 von der Kategorie „weiterer Bedarf“ in den „vordringlichen Bedarf“ hochgestuft. Das erklärte das Bundesverkehrsministerium heute (siehe hier).

Das bedeutet, dass der Bund das Projekt für sehr wichtig hält und bis 2030 realisieren will. Eine hundertprozentige Bau-Garantie ist das allerdings nicht, denn Experten gehen davon aus, dass dieser Plan heillos überbucht ist und längst nicht alle vordringlichen Projekte darin auch wirklich bezahlt werden können.

Bund will auch S4 nach Elmshorn mitfinanzieren

Überraschend ist, dass der Bund nicht nur die S4-Teilstrecke von Hamburg nach Bad Oldesloe, sondern auch einen weiteren S4-Abschnitt von Hamburg bis nach Elmshorn mitfinanzieren will. Laut Bundesverkehrswegeplan liegen die prognostizierten Kosten für beide Strecken bei insgesamt 1,2 Milliarden Euro.

Die S4 ist Teil des Maßnahmenbündels „Knoten Hamburg“, der zahlreiche Ausbauprojekte im Hamburger Schienenverkehr mit einem Volumen von insgesamt 1,8 Milliarden Euro umfasst.

Streckenverlauf der geplanten S-Bahn-Linie S4

Hauptbahnhof soll einen zusätzlichen Bahnsteig bekommen

Dazu gehören unter anderem ein zusätzlicher Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof am bisherigen Rangiergleis 9 (Baukosten: 30 Mio. Euro), eine zusätzliche Bahnsteigkante in Elmshorn, eine Verkürzung der eingleisigen Fernbahnstrecke zwischen Berliner Tor und Rothenburgsort, eine neue Abstellanlage in Wandsbek, ein neues Kreuzungsbauwerk in Wilhelmsburg sowie eine Verbindungkurve in Harburg, damit Regionalzüge von und nach Cuxhaven ohne Wendemanöver in Harburg direkt in den Hamburger Hauptbahnhof fahren können.

Auch diese Projekte will der Bund bis 2030 mitfinanzieren. Insgesamt hat das Maßnahmenpaket „Knoten Hamburg“ laut Bund einen äußerst hohen Kosten-Nutzen-Faktor von 2,9. Das bedeutet: Jeder eingesetzte Euro hat einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen von 2,90 Euro.

Hamburg hatte den Ausbau des Eisenbahnknotens Hamburg bereits im Jahr 2013 für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet und damit die Dringlichkeit des Ausbaus aufgezeigt.

Verkehrssenator will morgen Gespräche mit Bund und Bahn aufnehmen

„Nach der Vorlage der Bewertungen durch den Bund heißt es jetzt, die nächsten Schritte anzugehen“, erklärte Hamburgs neuer Verkehrssenator Michael Westhagemann (parteilos). „Dazu wird mein Haus Gespräche mit Bund und Bahn führen. Gleich morgen wird es auf Arbeitsebene ein erstes Gespräch geben. Die Umsetzung aller Projekte orientiert sich am Zielhorizont des Bundesverkehrswegeplans 2030. Im Falle der S 4 sind wir mit Planungsmitteln in Vorlage getreten. Wir gehen deshalb davon aus, dass die neue S-Bahn bereits einige Jahre früher in Betrieb genommen werden kann.“

Buschhüter: „Bund bekennt sich zu seiner Finanzierungsverantwortung“

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses in der Hamburger Bürgerschaft, Ole Thorben Buschhüter, geht davon aus, dass sich der Bund mit der Priorisierung der S4 nun „zu seiner Finanzierungsverantwortung bekennt“ und einen wesentlichen Anteil der Kosten übernehmen werde. „Jetzt macht es sich bezahlt, dass Hamburg und Schleswig-Holstein dabei stets an einem Strang gezogen haben – auch als die Finanzierungsperspektive noch unklar war“, so Buschhüter, der die geplante S4 seit vielen Jahren unterstützt. „Die Länder haben gegenüber dem Bund sehr deutlich gemacht, dass der Norden und insbesondere Hamburg als Verkehrsknotenpunkt die S4 brauchen. Mit der gesicherten Finanzierungsperspektive kann die Bahn jetzt die finalen Planungsschritte angehen und den Baubeginn anpeilen.“

Langer Streit um die Finanzierung der S-Bahnlinie S4

Die Finanzierung der S4 war viele Jahre lang ein Streitpunkt zwischen Hamburg, Schleswig-Holstein und dem Bund. Der Bund hatte sich bisher standhaft geweigert, die geplante S4 mehr als bei solchen Schienennahverkehrsprojekten üblich zu unterstützen.

Bisher hatte Berlin bei größeren Bauvorhaben im Hamburger ÖPNV über das so genannte Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) meist die Hälfte der Kosten übernommen – zuletzt bei der U4-Verlängerung in der HafenCity.

Doch bei der S4 wollten die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein mehr Geld, weil die S4 aus ihrer Sicht nicht nur ein reines Nahverkehrsprojekt der Länder ist, sondern auch eine überregionale Bedeutung habe, weil die mit den zusätzlichen S-Bahngleisen neue Freiräume für den Fern- und Güterverkehr auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Lübeck entstehen würden und der Fernbahnteil des Hamburger Hauptbahnhofs entlastet werden würde.

Bund finanziert offenbar ein S-Bahn-Gleis vollständig

Laut Bundesverkehrsministerium ist bis heute noch nicht endgültig festgelegt, zu welchen Anteilen das Fördergeld aus Nahverkehrs- und Fernverkehrsmitteln stammen wird. Eine eindeutige Zuordnung der Kosten zu den unterschiedlichen Verkehrsarten ist schwierig.

Laut dem Hamburger CDU-Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß, der sich nach eigenen Angaben in Berlin für das Projekt eingesetzt hat, will der Bund die S4 zu mehr als 50 Prozent finanzieren.

Der schleswig-holsteinische CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Brackmann spricht im Stormarner Tageblatt davon, dass der Bund den Bau eines S-Bahn-Gleises neben der Fernbahnstrecke zwischen Hamburg und Ahrensburg vollständig übernehmen wird. Das zweite S-Bahn-Gleis soll im Rahmen der üblichen GVFG-Zuschüsse vom Bund mitfinanziert werden. Den Rest tragen die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß und Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann bei der Präsentation zur Hochstufung des Verkehrsprojekts "Knoten Hamburg" im BundesverkehrswegeplanBMVI

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß und Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann bei der Präsentation zur Hochstufung des Verkehrsprojekts „Knoten Hamburg“ im Bundesverkehrswegeplan

S4 soll 250.000 Menschen an Hamburger S-Bahn anbinden

Die geplante S4 Ost soll Bad Oldesloe, Ahrensburg und den Hamburger Osten mit einer umsteigefreien Verbindung besser an die Hamburger Innenstadt anbinden. 250.000 Menschen aus Wandsbek, Tonndorf und Rahlstedt sowie dem Kreis Stormarn sollen davon profitieren.

Zwei neue Gleise an der Fernstrecke nach Lübeck für die S4

Die Züge sollen teilweise im Zehn-Minuten-Takt von Altona durch den S-Bahn-Tunnel über den Hauptbahnhof bis nach Hasselbrook fahren. Dort sollen die Züge dann aus dem bisherigen S-Bahn-Netz ausfädeln und auf zwei neuen Gleisen parallel zur Fernbahnstrecke Richtung Lübeck bis nach Ahrensburg fahren.

Von dort bis zur heutigen Station „Ahrensburg Gartenholz“ ist dann nur noch ein zusätzliches S-Bahn-Gleis geplant. Weiter nördlich sollen die S-Bahnen dann vollständig die bestehenden Fernbahngleise bis Bad Oldesloe mitnutzen.

Dazu sollen spezielle Zweisystem-Fahrzeuge angeschafft werden, die sowohl über die üblichen Stromschienen der Hamburger S-Bahn als auch per Fernbahn-Oberleitung angetrieben werden können.

Planfeststellungsverfahren für S4 läuft

Derzeit befinden sich die einzelnen Abschnitte der S4 im Planfeststellungsverfahren. Der Planfeststellungsbeschluss wird im kommenden Jahr erwartet. Baubeginn könnte im Jahr 2020 sein, eine Teileröffnung bis Rahlstedt ist für das Jahr 2024 geplant, die Inbetriebnahme der Gesamtstrecke soll bis 2027 erfolgen.

Soll die S4 West nur noch bis Elmshorn führen?

Die Pläne für die S4 West von Hamburg Richtung Elmshorn sind dagegen noch wesentlich unkonkreter und auch weniger aufwändig. Bisher war angedacht, die Züge der S4 im Bereich des geplanten neuen Fernbahnhofs Altona am Diebsteich aus dem bestehenden S-bahnnetz auszufädeln und dann auf den Fernbahngleisen bis nach Elmshorn fahren zu lassen. Dort sollen die Züge dann geteilt werden: Ein Zugteil fährt weiter bis nach Itzehoe, der andere Teil bis nach Wrist.

Laut dem aktualisierten Bundesverkehrswegeplan ist hat der Bund heute allerdings nur den Teilabschnitt von Hamburg nach Elmshorn priorisiert.

Die weiterführenden Zweigstrecken werden in dem Dokument nicht mehr genannt. Welche Konsequenzen das für die ursprünglich geplanten S4-Teilstrecken nach Itzehoe und Wrist hat, ist noch unklar.

Zeit für Grundsatzentscheidung zur S4 drängt

Die Zeit für eine politische Grundsatzentscheidung beider S4-Teile drängt, denn eigentlich muss Hamburg bis Ende des Monats die Fahrzeuge für beide Strecken bei der Deutschen Bahn verbindlich bestellen – immerhin 44 Stück. Dazu kommen noch 20 Fahrzeuge für die geplante S-Bahnstrecke nach Kaltenkirchen.

Lässt Hamburg die Bestellfrist verfallen, drohen bei einer späteren Nachbestellung von S-Bahn-Fahrzeugen der Baureihe 490 höhere Kosten. Im schlimmsten Fall könnte der Fahrzeughersteller Bombardier die Produktion der Baureihe 490 zwischenzeitlich sogar komplett einstellen, weil diese speziell für Hamburger Verhältnisse entwickelten Sonderfahrzeuge nur in der Hansestadt einsetzbar sind.

Hamburg und Bahn verhandeln über Bestellung von S-Bahn-Fahrzeugen

Experten befürchten, dass weitere Fahrzeuge dann erst wieder im Jahr 2033 nachbestellt werden können. Bis dahin soll die nächste S-Bahn-Baureihe für Hamburg entwickelt werden.

Derzeit verhandelt Hamburg mit der Deutschen Bahn über eine Verlängerung der auslaufenden Bestellfrist (siehe hier).

Der Beitrag Bund will sich mit Millionenzahlung am Bau der S4 beteiligen erschien zuerst auf NahverkehrHAMBURG.

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jogi
8 days ago
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Der Bund hat das Schienenprojekt im Bundesverkehrswegeplan 2030 von der Kategorie „weiterer Bedarf“ in den „vordringlichen Bedarf“ hochgestuft. #s4 #hvv #ahrensburg #hamburg #läuft
Ahrensburg, Deutschland
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iPhones knacken per Box – mit iOS 12 ist GrayKey wirkungslos geworden

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Einige Monate lang war ein Traum für Ermittlungsbehörden wahr geworden, denn die bislang als fast unknackbare geltende iPhone-Festung ließ sich über spezielle Hardware einnehmen. Möglich machte dies eine kleine Box namens "GrayKey". Schloss man ein iPhone via Lightning an das Gerät an, so schleuste die Box einen Exploit ein, um anschließend alle möglichen Pin-Kombinationen durchprobieren zu kön...
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jogi
20 days ago
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Mimimimimi :-)
Ahrensburg, Deutschland
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Sky schafft sich ab – wie die Sky Go Browser-Version

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Das Feedback zu den Sky-Diensten ist in der letzten Zeit eher gemischt. Zwar hat Sky im Spätsommer 2018 zahlreiche Neuerungen eingeführt, beispielsweise Sky Q mit einer kostenpflichtigen Multiroom-Nutzung, dazu gibt es noch den Sky TV Stick und die Sky Soundbox. Aber auch in Sachen Software hat man bekanntlich nachgearbeitet, Sky Ticket bekam eine neue App verpasst sowie zahlreiche Receiver eine neue Software – zum Leidwesen einiger Nutzer.

Lese ich Kommentare unter unseren Artikeln oder horche ich meinen Followern in den diversen Netzwerken zu, dann ist man nicht mit allen Vorgehensweisen seitens Sky zufrieden – was normal sein könnte: Zufriedene Menschen äußern sich weniger als unzufriedene.

Nun hat Sky aber ganz nebenher eine Neuerung angekündigt. Wir bekamen vor ein paar Tagen schon Leserzuschriften, weil die Sky Go Webseite mal ging und mal nicht – und zudem wurde die Sky Go Software für macOS und Windows stark beworben.

Wir fragten also bei Sky nach und bekamen dann auch die Bestätigung fast zeitgleich mit der Veröffentlichung des Sky-Videos, in dem man – nebenbei – die Einstellung der Web-Variante von Sky Go ankündigte. Die Webversion wird sich laut Sky noch einige Wochen (wohl Ende November/Anfang Dezember) nutzen lassen, allzu lange aber eben nicht mehr.

Das bedeutet für zahlreiche Nutzer nun natürlich wieder Probleme, denn ein Nutzen im Browser fällt weg und somit wohl auch die Nutzung via Fire TV Stick – denn man konnte Sky Go ja eben auch im Browser am TV nutzen. Nun muss der Kunde also zur Software greifen und bekommt da nicht nur eine Electron-Software installiert, sondern auch zusätzlich den Cisco Videoguard, damit der Schutz der Rechteinhaber der Inhalte ja auch gewährleistet ist.

Meine Meinung:

Sky schafft sich ab. Andere Dienste regeln das definitiv besser. Netflix? Kann ich im Browser schauen. Amazon Prime? Ebenso. DAZN? Jau. Wenn Sky nicht die Kurve bekommt, dann wird man Kunden verlieren durch diese Gängelung.

Sky merkt, dass die Felle davonschwimmen und anstatt man sich modern gibt, versucht man die Kunden immer weiter einzuschränken. Und der immer moderner werdende Mensch, der den Service anderer Dienste kennt, der wird irgendwann die Schnauze voll haben. Und wenn Sky dann irgendwann die Bundesliga richtig verliert, ist es eh zappenduster.

Eure Meinung zum Vorgehen von Sky?

-> Zum Beitrag Sky schafft sich ab – wie die Sky Go Browser-Version

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:

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jogi
22 days ago
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"#Sky merkt, dass die Felle davonschwimmen und anstatt man sich modern gibt, versucht man die Kunden immer weiter einzuschränken." Jo, isso.
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GNU/Linux now!

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Das Linux-Maskottchen Tux und das digitalcourage-Dreieck Das Linux-Maskottchen Tux und das digitalcourage-Dreieck
Eine Alternative zu den verbreiteten Betriebssystemen: Der Umstieg lohnt sich, denn es gibt datenschutzfreundliche und freie Alternativen zu Windows und MacOS. Wir haben die, aus unserer Sicht, entscheidenden Vorteile von GNU/Linux zusammengefasst.
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jogi
23 days ago
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#kinderUnix ist definitiv keine #datenschutz Alternative zu #macOS #fail Ansonsten stimme ich Euch ja immer gerne zu, aber dieses non-usable System ist nix für stressfreies Leben!
Ahrensburg, Deutschland
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Polizei postet Demo-Fotos im Internet und wird verklagt

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Polizei postet Demo-Fotos im Internet und wird verklagt

Mit der Veröffentlichung von Fotos eines Demonstrationszuges in den sozialen Medien hat sich die Polizei in Essen die Klage von zwei Teilnehmern eingehandelt.

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jogi
25 days ago
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#wlkikiv über 6 Personen sind eine Gruppe, die man nicht mehr fragen müsste...
Ahrensburg, Deutschland
radeldudel
25 days ago
#jogi, meines Wissens nach ist diese "Gruppenregelung" ein modernes Märchen.
jogi
25 days ago
Nope. Steht wirklich im DaSchG.
radeldudel
25 days ago
Echt? Wo? Früher wars ein Mythos, mir wäre es neu, dass das geändert wurde. https://www.rechtambild.de/2011/02/der-irrglaube-uber-gruppenfotos/
jogi
24 days ago
https://www.datenschutz-wiki.de/Recht_am_eigenen_Bild Punkt 7 bzw. 5, wobei der eher die Aufnahmen meint, wo Menschen "Beiwerk" sind. Ich hatte eine Anzeige beim LfD dazu zur letzten SH-Wahl gemacht, da die AfD Flüchtlinge instrumentalisiert hat. Ich hatte mich auf das Recht am Bild gestützt. Leider bin ich kein Betroffener... so wurde das nicht weiter verfolgt.
radeldudel
23 days ago
"Beiwerk" ist klar, aber hier wurde ja eine Gruppe zwecks Identifikation veröffentlicht, und kann damit vom Zweck her nicht als Beiwerk gelten. Ich finde in dem verlinkten keinen Hinweis auf Gruppengröße (6) oder ähnliches. Also hast Du Dich da doch geirrt, oder?
jogi
23 days ago
Es ist nicht eindeutig geregelt, anscheinend. Es ist aber in Grenzen zulässig, ohne Einwilligung zu fotografieren, s.o.
radeldudel
23 days ago
Ich weiß, ich kenne diese ganzen Regelungen recht gut. Daher war ich mir ja sicher, dass es keine allgemeine "Gruppenregel" gibt. Wobei es hier nicht um das Fotografieren geht, das ist nahezu immer erlaubt, sondern ums veröffentlichen - erst wenn man veröffentlicht muss man etliche Regeln beachten (Ausnahme sind manch prekäre Dinge wo schon das Fotografieren selber verboten ist).
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Critical Flaw Found in Streaming Library Used by VLC and Other Media Players

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Security researchers have discovered a serious code execution vulnerability in the LIVE555 Streaming Media library—which is being used by popular media players including VLC and MPlayer, along with a number of embedded devices capable of streaming media. LIVE555 streaming media, developed and maintained by Live Networks, is a set of C++ libraries companies and application developers use to
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jogi
25 days ago
reply
#wtf #security #vlc #mplayer
Ahrensburg, Deutschland
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